Vom YouTube-Creator zum LinkedIn-Experten für Unternehmer

Franz Wegner startete seine Creator-Karriere mit 12 Jahren im Kinderzimmer. Heute ist er CEO der Content Minds GmbH und berät Führungskräfte.

Franz Wegner im Interview mit Ben Harmanus im Values & Ventures Studio.

Ausgabe #18

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Hier findest du die komplette Video-Episode mit Franz Wegner auf Spotify, YouTube oder Apple Podcasts.

Wie passend. In der 18. Ausgabe teilt LinkedIn-Experte Franz Wegner seine Erkenntnisse aus über 18 Jahren Content-Produktion und Unternehmertum.

30 Jahre alt, aber bereits 18 Jahre Erfahrung

Franz Wegner war noch nie in seinem Leben angestellt. Kein Praktikum, kein Werksstudentenjob, keine Festanstellung. Mit 30 Jahren blickt er auf 18 Jahre Content-Erfahrung zurück, die er bereits im Kinderzimmer sammelte. Heute ist er der Gründer und Geschäftsführer der Content Minds GmbH, einer Agentur für Personal Branding auf LinkedIn.

Seine Geschichte ist eine Aneinanderreihung von Karrieren in Nischen, kontinuierlichem Lernen und Entscheidungen, wann man etwas selbst macht und wann man outsourct.

Jumpstyle, Minecraft, Wrestling: Die beste Schule, die es (nicht) gibt

Angefangen hat alles 2008 mit Jumpstyle-Videos, einer Tanzrichtung zu elektronischer Musik, bei der man seine Skills auf öffentlichen Marktplätzen performt und die Videos auf YouTube hochlädt. Da war Franz gerade mal zwölf. Dann kamen Webdesign-Tutorials, dann Unboxings von Produkten, dann Gameplays zu Minecraft. Mit 13 bekam er von einer US-Firma Handy-Accessoires zugeschickt und fühlte sich „wie der King".

Der erste kommerzielle Durchbruch kam bereits im Teenager-Alter. Franz veröffentlichte als einer der wenigen deutschsprachigen Creator Tutorials für einen Homepage-Baukasten. Einfach aus Spaß, um Menschen zu helfen. Irgendwann schrieb ihn ein Doktor aus der Schweiz an. Dieser hatte alle Tutorials gesehen, wollte eine Webseite dann aber trotzdem nicht selbst bauen und bot Franz Geld an.

Franz baute und ohne weitere Absprache landeten 500 Euro per Post in einem Umschlag bei Franz. Heute lacht er darüber: „Ich dachte, ich sei reich“.

Rückblickend nennt er das den Moment, in dem er das Prinzip verstanden hat, das sein gesamtes Business bis heute trägt:

Gehe in Vorleistung, beweise Expertise, indem du es einfach machst und zeigst. Dann kommen die Leute von allein.

Content schafft Touchpoints mit Interessenten, die dann zu Kund:innen werden.

Nach dem Informatik-Studium in Berlin produzierte Franz Videos für die Wrestling-Shows in Berlin-Kreuzberg, coachte Wrestler vor der Kamera, lernte Kameratechnik, Audioproduktion, Ticketing, Storytelling. Für ihn war es „die beste Schule, die ich haben konnte", sagt er, denn immer wieder taten sich neue Lernfelder auf. Als der Fotograf der Wrestling-Liga schlechte Bilder lieferte, kaufte Franz sich eine Kamera und lernte, was Blende, Verschlusszeit, ISO und das Belichtungsdreieck bedeuten.

Bei Franz zeigt sich ein Muster: Ist er unzufrieden, lernt er wie es geht. So hebt er das Qualitätslevel und schafft Benchmarks, an denen sich sein Team zu orientieren hat.

Der Moment, in dem aus dem Creator ein Unternehmer wurde

Für Franz wurde Video Editing zur Einkommensquelle. Aufträge bekam er unter anderem über Fiverr, eine Plattform, die Freelancer und Auftraggeber zusammenbringt. Dann begann Franz, auf LinkedIn zu posten. Innerhalb von einer Woche hatte er seinen ersten Kunden. Und nicht nur das: Dieser zahlte ihm das Zehnfache dessen, was er vorher auf Fiverr für denselben Aufwand bekommen hatte.

Daraus wuchsen zwei Erkenntnisse:

  1. Du kannst praktisch die gleiche Dienstleistung anbieten, aber sehr unterschiedlich damit verdienen. Es hängt vom Kunden und seiner Zielgruppe ab.
  2. Mit einer Personal Brand kannst du beeinflussen, wer dich wahrnimmt und beauftragt.

Mitte 2022 stellte er die ersten Freelancer ein, Anfang 2023 die ersten festen Mitarbeiter. Die Agentur startete mit Personal Branding auf TikTok, Instagram und YouTube Shorts, aber immer mehr Kund:innen fragten nach LinkedIn-Dienstleistungen.

Als LinkedIn selbst einen Video-Feed einführte, ging Franz all in. Er fokussierte sich auf Videos für LinkedIn. Blöd nur: LinkedIn schaffte den Video-Feed schnell wieder ab und degradierte die Relevanz von Videos. Fatal, könnte man meinen, aber der Bedarf von Führungskräften, gesehen zu werden, verschwand dadurch nicht. Und die Regeln guten Storytellings sind überwiegend universell. LinkedIn als Kern-Business blieb also und andere Plattformen wie TikTok oder Instagram nur noch als Erweiterung im zweiten Schritt.

Delegieren lernen: Der 80/20-Kompromiss

Die schmerzhafteste Lektion war nicht das Wachstum, sondern das Loslassen. Franz ist Perfektionist. Vielleicht ist er mir deswegen so sympathisch. 😂 Sein erster Impuls, wenn etwas nicht seinen Anspruch erfüllt: Es selbst machen. So wie in seinem Wrestling-Job. Das ist aber nur bedingt skalierbar. Man wird an zu vielen Stellen zum Flaschenhals.

Die Lösung ist ein radikaler 80/20-Ansatz.

Beim Video-Editing etwa: 80 Prozent des Ergebnisses hängen am Skript und am Inhalt. In manchen Fällen gibt er beides nicht ab. Die restlichen 20 Prozent, die Untertitel, der Schnitt, die Bildbearbeitung, kann somit jemand anderes übernehmen. Der Schlüssel ist das Briefing. Für Franz sind drei Feedbackschleifen immer noch besser als drei Stunden selbst schneiden.

Auch ich habe mich davon lösen können, die Values & Ventures Show zu schneiden. Es hat mich gereizt, das selbst zu übernehmen. Aus Spaß und weil ich volle Kontrolle über das Endergebnis haben wollte. Es wäre ein großer Fehler gewesen.

Franz und ich sind uns einig: Wenn unsere Erwartungen nicht erfüllt werden, liegt es nicht immer daran, dass keine gute Arbeit abgeliefert wurde. Das Werk erfüllt manchmal einfach nur nicht unsere persönliche Geschmacksnote. Wenn wir uns das aber so wünschen, müssen wir Unterstützern beibringen, nicht nur unsere Qualitätsstandards zu erfüllen, sondern auch unseren Geschmack zu treffen.

Das lässt sich nicht über eine bessere Dokumentation lösen. Es braucht Zeit und einen wertschätzenden Austausch. Franz' Ansatz ist eine strukturierte Weiterbildung. Jeden Freitag gab es bei Content Minds eine Stunde „Hammer Hooks", in der das Team gemeinsam umgesetzte Projekte analysierte und optimierte. Nicht als Kontrolle, sondern als gemeinsames Lernen.

Drei bis sechs Monate Onboarding sind daher nicht unüblich. In meiner Zeit bei Hubspot haben wir sechs Monate als Spanne für Onboarding gesehen. Klar sollte man in einer High-Performance-Culture schnell loslegen, aber fest im Sattel sitzt man erst nach Monaten.

Der schnell wachsende Kundenstamm zwang Franz dazu, großzügiger zu werden:

Ich hatte einfach so viele Projekte, dass ich gar keine andere Wahl hatte, als auch mal Sachen zu veröffentlichen, mit denen ich nicht 100 Prozent zufrieden war.

Hiring: Der Praxistest, der fast alle durchfallen lässt

Bei Content Minds wurden inzwischen 22 Personen eingestellt. Aktuell besteht das Team aus sechs bis sieben Personen. Franz hat aus früheren Hiring-Fehlern gelernt. Sein größter Fehler am Anfang:

Ich habe mir zu viel Bullshit erzählen lassen.

Sein Bewerbungsprozess heute ist weniger Interview als ein Intelligenztest, wie er es nennt:

Stufe 1, die Fangfrage: Im Bewerbungsformular oder im ersten Call stellt er Fragen wie: „Was ist am wichtigsten, damit ein TikTok viral geht?“

Antwortoptionen: Beibehaltungsrate, Trends oder Hashtags. „Du glaubst nicht, wie viele Senior-Marketing-Leute 'Hashtags' auswählen", sagt er. „Dann brauchen wir nicht reden."

Stufe 2, die Reichweiten-Frage: „Was war das erfolgreichste Content-Stück, das du jemals organisch gemacht hast?“ Wenn jemand nach 15 Jahren Marketing-Erfahrung 10.000 Aufrufe als Bestmarke nennt, während Content Minds wöchentlich Beiträge mit hunderttausenden Impressionen veröffentlicht, passt das nicht zusammen.

Stufe 3, der Mini-Praxistest: Im ersten Gespräch zeigt Franz einen Beitrag, der bei der internen Abnahme durchgefallen ist. Die Aufgabe: Feedback geben. Wenn die Person ihre Bewertung nicht schlüssig begründen kann, fällt sie durch. Franz will konkrete Analysen hören: Triggert die erste Zeile? Wird das Thema sofort klar? Franz verlangt statt Bauchgefühl konkrete Vorstellungen und Begründungen.

Stufe 4, die Probeaufgabe. Es gibt schwierige, unsexy Themen: ERP-Systeme, Steuerberatung, Inkasso.

Die besten Marketing-Leute schaffen es, andere Menschen zu positionieren, auch wenn sie selbst keinen Bock aufs Thema haben.

Wer sich laut Franz nicht in eine fremde Materie einarbeiten kann, ohne sich zu blamieren, kommt nicht weiter.

Leute in Franz' Team müssen vielseitig sein: Kreative, die analytisch denken und Muster erkennen. Sie müssen nicht nur nette Videos machen, sondern den Kunden verstehen und das Businessmodell dahinter verstehen.

Das Team: Wissen als Asset, nicht als Abhängigkeit

Das Team besteht aktuell unter anderem aus einer Copywriterin, die Projekte vollumfänglich betreut, einer Mediengestalterin für Visuals, einem Sales-Mitarbeiter für Warm Outreach, einem externen Produzenten für Foto- und Video-Shootings und einem IT-Experten.

Dieser IT-Mitarbeiter ist wahrscheinlich eine der wichtigsten Personen, denn er ist ein KI-Enabler. Er führt Gespräche mit einzelnen Teammitgliedern und zeigt Wege auf, mit KI Aufgaben schneller zu erledigen. Diesen Ansatz haben auch CMO Inken Kuhlmann-Rhinow (Brevo) oder CEO Philipp Witzmann (nebenan.de) mit mir im Interview geteilt.

Ein Tipp für dich: Hole dir diesen KI-Enabler ins Haus. Jemanden, der aufmerksam zuhört und aufwendige Prozesse in durch KI automatisierte Workflows transformieren kann.

Aber KI soll nicht nur punktuell Prozesse vereinfachen. Franz versucht „Firmenwissen in eine Form zu pressen, die ein Asset wird.“

Konkret: Jeder Strategie-Call, jede interne Feedback-Runde, jede Performance-Analyse wird aufgezeichnet und in eine Wissensdatenbank gespeist. Das Ziel: den „Geschmack“ von Franz, also die tausenden Mikro-Entscheidungen, die ein guter Post von einem schlechten unterscheiden, zu systematisieren. Damit ein neuer Mitarbeiter nicht mehr sechs Monate neben Franz sitzen muss, sondern auf eine Datenbank zugreifen kann, die sagt: „Für diesen Beitragstyp, mit dieser Zielgruppe, haben wir schon dreimal ähnliche Fälle gehabt. Das hat funktioniert, das nicht.“

Das Projekt wird nicht zeitnah fertig, aber Franz investiert jetzt in etwas, das den Unternehmenswert steigert: Ein Asset, das erfolgreiche Posts planbarer macht.

ICP: Kenne deine idealen Kund:innen

Franz Wegner im Studio von Values & Ventures
Franz Wegner hat seine Kund:innen genau definiert. Bild: Values & Ventures Show

Schon auf seinem LinkedIn-Profil setzt Franz eine Eintrittsbarriere für die Zusammenarbeit mit ihm: Er arbeitet mit Unternehmen ab etwa 3 Millionen Euro Jahresumsatz. Kein Wunder. Content Minds verlangt 4.000 bis 5.000 Euro für die monatliche Betreuung einer Führungskraft auf LinkedIn.

Knallharte Zahlen können arrogant wirken, aber ich empfinde die offene Kommunikation als hilfreich für Content Minds und potenzielle Kund:innen. Franz hat gelernt, dass Unternehmen unter dieser Schwelle oft eine Marketing-Person haben, aber kein Marketing-Budget. Content Minds kann aber das Gap nicht füllen, das eine fehlende Marketing-Abteilung verursacht. Es fehlt dann oftmals nicht nur an Budget, sondern auch an den internen Kapazitäten, um einen soliden Kund:innen-Funnel aufzubauen oder mit den generierten Leads zu arbeiten.

Wir haben Lead-Magneten entwickelt, bei denen sich 180 Menschen mit Telefonnummer und akutem Bedarf eingetragen haben. Aber der Kunde hatte intern niemanden, der damit umgehen konnte.

So gibt es Franz wieder. Seiner Erfahrung nach hat von zehn Unternehmen, die zu Content Minds kommen, nur eines einen funktionierenden Sales-Funnel. Zu oft leben Unternehmen alleine von Empfehlungen und Bestandskund:innen. Und LinkedIn soll nun auf Knopfdruck der neue Vertriebskanal werden: Ohne Landing Page, ohne Lead-Magnet, und vor allem ohne Follow-up-Prozess.

Franz lehnt solche Aufträge nicht aktiv ab. Er klärt die Interessenten auf. In der Regel verstehen sie dann, dass die Zusammenarbeit zu diesem Zeitpunkt keinen Sinn ergibt.

Der Zinseszins der Geduld

Vielleicht der wichtigste unternehmerische Gedanke im ganzen Gespräch: Franz denkt in Jahren, nicht in Kampagnen.

Einer seiner neuesten Kunden hatte sich vor vier Jahren für einen TikTok-Workshop in den E-Mail-Verteiler eingetragen. Nie wieder interagiert. Dann kam die Profil-Transformation als neues Angebot — und er wurde Kunde. Vier Jahre passives Scrollen, dann Conversion.

„Es ist nicht sexy, das im Marketing zuzugeben. Aber so ist es halt", sagt Franz. „Der Zinseszins geht irgendwann hoch."

Dieselbe Logik gilt für seine Trainees. Mindestens drei ehemalige Auszubildende sind heute erfolgreich soloselbstständig. „Es tut manchmal weh, wenn die früher gehen, als man denkt. Aber es untermauert zumindest die Skills." Sein Recruiting-Versprechen an junge Leute ohne großes Budget-Angebot: „Ich kann dir vielleicht kein krasses Gehalt zahlen. Aber du kriegst bei mir einen Zinseszinseffekt an Wissen, den du woanders nicht bekommst."

Oder wie er es auf den Punkt bringt: „Die Aufmerksamkeit, die man anderen Menschen schenkt, ist unfassbar viel wert."

Was er sich selbst mit 12 gesagt hätte

Zum Abschluss habe ich Franz gefragt, was er seinem jüngeren Ich im Kinderzimmer sagen würde. Seine Antwort war nicht „kauf Bitcoin" oder „starte früher mit LinkedIn". Es war:

„Ich hätte früher verstehen müssen, dass die Skills, die ich mir angeeignet habe, für die richtigen Menschen massiv viel wert sind. Und ich hätte früher mein Netzwerk aufbauen sollen — mit Leuten, die weiter sind als ich. Ich war zu lange Eigenbrötler in meiner eigenen Bubble."

Gleicher Skill, gleiches Zeitinvest — aber ein komplett anderer Return on Investment, wenn man die richtigen Menschen kennt.

Das gilt übrigens nicht nur für 14-jährige YouTuber. Das gilt für jede Gründerin, jeden CEO, jede Führungskraft, die gerade überlegt, ob sich der Aufwand einer Personal Brand lohnt.


Franz Wegner ist Gründer und Geschäftsführer der Content Minds GmbH. Die komplette Podcast-Episode hörst du auf Values & Ventures — überall, wo es Podcasts gibt. Seinen kostenlosen vierstündigen LinkedIn-Kurs findest du auf seinem LinkedIn-Profil im Featured-Bereich.

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Hier findest du die komplette Video-Episode mit Kathrin Kunz-Lehr (KayKay) auf Spotify, YouTube oder Apple Podcasts.

Ich habe lange keine Podcast-Interviews gegeben. Das lag daran, dass ich mich in meiner Transformationsphase weg von HubSpot zum Medienunternehmer nicht bereit fühlte.

Es hat echt geschmerzt, Michael Witzenleiter und Jean-Luc Winkler von „Das Gelbe vom AI“ monatelang zu vertrösten, aber jetzt ist das Interview da! Das erste in meiner Rolle als Gründer von Spreedia und Host von Values & Ventures.

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Hier findest du das komplette Interview im Das Gelbe vom AI-Podcast auf Spotify oder Apple Podcasts.

Und natürlich ging es um zwei meiner Lieblingsthemen: KI und Content. Darunter waren folgende Punkte:

KI entlang der gesamten Produktionskette:

  • Diverse Gäste- und Themenrecherche
  • Interviewvorbereitung
  • Audio-Optimierung
  • Motion Graphics
  • Semi-automatischer Rohschnitt der 90-minütigen Folgen
  • Automatisches Short-Form-Editing

Kleine Teams können heute deutlich professioneller und schneller produzieren, wenn sie KI als Werkzeug verstehen, nicht als Ersatz für redaktionelles Urteilsvermögen. Der Mensch bleibt der Editorial Lead, der Produzent, der Künstler. Er entscheidet über Perspektive, Qualität und Wirkung.

Alle Details gibt's im Das Gelbe vom AI-Podcast.

Letzte Chance: Melde dich für meine Opening Keynote auf dem COBUS Forum an

Ben Harmanus als Keynote Speaker auf dem COBUS Forum 2026 in Bünde.

Ich möchte das Business-Ökosystem in Europa, insbesondere den Mittelstand in der DACH-Region stärken. Deswegen freut es mich sehr, auf dem COBUS Forum in Bünde die Opening Keynote zu halten.

Die Keynote widmet sich dem KI-Hype und bietet Folgendes:

  • KI-Übersicht: Jobmarkt, China vs. Europa vs. USA, KI-Investitionen
  • Greifbare Anwendungsfälle aus dem C-Level, meiner Zeit im Tech-Konzern und meinem Media-Unternehmen Spreedia
  • Tipps, wie Unternehmen und Mitarbeitende in KI-fit werden

Unter dem Motto create. connect. involve wird das COBUS Forum in der alten Mühle in Bünde am 10. September 2026 zum Treffpunkt für digitale Vordenker, Zukunftsgestalter und starke Netzwerke.

Bis dann und bleibe souverän!

Ben


Fundstücke im Web

🤖 GPT-6 Astra ist da: OpenAI startet Hype-Maschine für neues KI-Modell (WinFuture)
🐦 Twitter ist zurück: Aber dieses Twitter gehört nicht Elon Musk (Mein LinkedIn)
🎵 MySpace kommt auch zurück: Gründer kündigen Neustart an (Mein LinkedIn)

🎧
My breath will find a way
Pale light and delicate
To help you through the day
The beginning of the wake

My strength will know no end
No heart it cannot mend

Mein heutiger Song ist „Falling Hearts“ von Jeanne Added. Ab jetzt in der Values & Ventures Playlist auf Spotify.

Eventkalender

📅 Kalender: Digitale Souveränität & Nachhaltigkeit
13.-14.04.2027 data:unplugged | Münster

📅 Kalender: Startups & Entrepreneurship
15.09.2026 Startups for Tomorrow | München
28.-30.09.2026 Bits & Pretzels | München
17.-18.10.2026 Entrepreneurship Summit 2026 | Berlin

📅 Kalender: Mixed
23.-24.09.2026 DMEXCO | Köln
17.-18.02.2027 E-Commerce Berlin Expo 2027 | Berlin
03.-05.05.2027 OMR Festival | Hamburg

📅 Wo ihr mich definitiv trefft:
10.09.2026 COBUS Forum | Bünde (Opening Keynote) 👀
29.10.2026 VideoDays Festival | Köln (Masterclass)

Fehlt ein wichtiges Event? Lass es mich wissen.

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Values & Ventures ist ein Projekt von Spreedia. Die Interview-Show mit Ben Harmanus ist gestartet. Wenn dir dieser Newsletter gefällt, teile ihn mit Menschen, denen er nützt.